Rohschnitt, Modelling, Score
Nachdem das Semester wieder angegangen ist sind wir eigentlich sehr froh, den Film schon im Kasten zu haben und die Post an den Wochenenden erledigen zu können. Dieser Zeitmangel (passend zum Filmthema) schlägt sich leider auch etwas in der Pflege des Blogs nieder. Deswegen hab ich mich heute dazu durchgerungen, mal wieder wenigstens ein paar Zeilen zu schreiben:
Wir haben das aufgenommene Material gesichtet und sind insgesamt sehr zufrieden damit! Besonders die Schärfe und Brillanz des unebarbeiteten Materials beim Betrachten mit einem PAL-Monitor beeindruckten uns. Trotzdem müssen wir die Shots natürlich nachbearbeiten. Besonders die Farbstimmung muss konsistent werden zwischen den einzelnen Einstellungen, was sie von Haus aus trotz Weißabgleich nicht immer ist. Manche Aufnahmen sind ein wenig zu stabilisieren, bei anderen muss etwas retuschiert werden; das übliche halt… Die verschiedenen Versionen der Rohschnitte, die bis dato entstanden sind werden wir heute Abend durchsprechen.
Unüblich dagegen ist, dass wir in der Pre-Produktionsphase einen erfahrenen 3D-Designer - Patrick McCue - an Bord holen konnten, der uns bestimmte Requisiten unseres Films derzeit modelliert und fotorealistisch in die Szene einsetzen kann. Stichwort Matchmoving und HDRI. Mehr verraten wir an dieser Stelle noch nicht.
Auch für die Musik konnten wir einen erfahrenen Mann - Markus Schuster - gewinnen. Er wird mit seiner Arbeit beginnen, sobald er den Rohschnitt hat, genauso wie Oliver Peters aus Hamburg, der für das Sounddesign zuständig ist.

